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Sportler des Jahres 2015

22.01.2016

Vor genau zwei Wochen konnte man über die HNA zur Sportlerwahl 2015 mitvoten. Nur über den originalen Coupon, d.h. keine Kopien, war es den Teilnehmern nicht leicht gemacht worden, ihren Favoriten die meisten Stimmen zugeben. Das hielt aber den Teamgeist der Sc - Nler nicht davon ab, allen Bekannten, Verwandten und darüber hinaus, hiermit in Kenntnis zu setzen und diesen Stimmzettel sorgfältig bis zum 21.01.2016 zu sammeln, so dass die Zettel mit der ersten Stimme den Namen M. Huhndorf erhielten. Denn für uns war ganz klar, dass Martin der Sportler 2015 werden sollte. Nach seinem 3. Platz in der Ak beim Ironman auf Mallorca, sowie der 3. Platz in der AK auf Hawaii, standen die Chancen nicht schlecht auch hier ganz vorne dabei zu sein. 

Dann am 22.01.2016 das Ergebnis, welches Thorsten W. für uns alle in der WhatsApp Gruppe mitteilte. Hey Leute, dass ist eine Überraschung....

Martin hatte es geschafft, Sportler des Jahres 2015 zu sein. 

Das ist der Lohn für die Arbeit die du investiert hast, die Zeit die für dass viele Training notwendig ist, der Ehrgeiz den du im Wettkampf entwickelst um zu finishen und mit einem Trainer der dich begleitet zu deinen Zielen. Keiner springt nach dem längsten Tag seines Lebens, noch so schön ins Ziel wie du....Laughing

In diesem Sinne gratulieren dir alle Trainingskameraden/ innen zu diesem Ergebnis und wünschen dir weiterhin für die Zukunft alles Gute. 

HNA Bericht vom 23.01.2016 Triathlet Huhndorf ist Nordhessen-Sportler des Jahres 2015

 Autor: Gerald Schaumburg     ger@hna.de

Homberger Triathlet gewinnt Wahl zum Nordhesen-Sportler

Kassel. Selbst der Gewinner war von den Socken: „Das ist ja unglaublich, einfach Wahnsinn“, rief Martin Huhndorf am Freitag begeistert ins Telefon, als er aus der HNA-Redaktion die gute Nachricht erfuhr: Der Triathlet aus Homberg ist unser, ihr Nordhessen-Sportler des Jahres 2015.

522 Leserinnen und Leser haben sich an unserer Abstimmung beteiligt – und sie sorgten für ein nicht nur unerwartetes, sondern auch für ein unerwartet deutliches Ergebnis. Denn der für den SC Neukirchen startende Huhndorf setzte sich mit 854 Punkten klar durch vor Leichtathletik-Siebenkämpferin Carolin Schäfer vom Bad Wildunger TV Friedrichstein (545) und Skispringer Stephan Leyhe vom SC Willingen (487).

Die vermeintlich favorisierten Teamsportler hatten in Handballer Michael Müller (440) von der MT Melsungen auf Rang fünf ihren Besten. Eishockey-Ass Alexander Heinrich (236) von den Huskies und Fußball-Torwart Kevin Rauhut (137) vom KSV Hessen auf den Plätzen neun und elf waren ebenso chancenlos wie auf Rang acht der Titelverteidiger, Fußball-Weltmeister Shkodran Mustafi (250) aus Bebra.

Auf Platz 2: Carolin Schäfer.

 „Diese Wahl ist ein Knüller, eine schöne Überraschung“, urteilte auch Harald Hüther von Fan Point Kassel, der diese Aktion kräftig unterstützt. Für ihn war der Mainzer Fußballer Yunus Malli der Favorit, Sieger Huhndorf indes hatte Leichtathletik-Mittelstreckler Florian Orth aus der Schwalm ganz oben auf dem Zettel. „Er hätte es absolut verdient mit seinen tollen Leistungen wie bei der Deutschen Meisterschaft und dem Pech, dennoch nicht für die WM nominiert zu werden“, sagt Huhndorf nach einigen Augenblicken des Sammelns.

Auf Platz 3: Stephan Leyhe.

Aber natürlich überwiegt bei ihm die Freude über seinen Coup. „Schon meine Nominierung in den Kreis der zwölf Kandidaten war eine Riesenüberraschung. Aber den Sieg hätte ich nie für möglich gehalten“, sagt Huhndorf spürbar gerührt. Er hatte schon im Laufe der Woche mitbekommen, „dass in der Triathlonszene im Hintergrund etwas läuft“. Die Schule vom Christlichen Jugenddorf Oberurff beispielsweise sei aktiv gewesen „und insgesamt ist die nordhessische Triathlon-Familie etwas ganz Besonderes, weil sie fest zusammenhält“, erläutert der Sportler des Jahres 2015.

Fünf Minuten nur hatten dem Dreikämpfer am 10. Oktober bei der WM auf Hawaii zum Weltmeistertitel in der Altersklasse M 35 gefehlt. Doch Rang drei in seiner Klasse und vor allem Platz 36 in der Gesamtwertung mit der Weltelite der Profis waren ein herausragender Erfolg. Bis zu 30 Stunden pro Woche trainiert der ledige, aber vergebene Schwimmer, Radfahrer und Läufer in den Wochen vor einem Wettkampf – parallel zu einem Vollzeitjob als Ingenieur für Qualitätsanalyse im Baunataler VW-Werk. Erst 2000 hatte der ehemalige Kampfsportler und Handballer der Homberger TS und der MT Melsungen (A-Jugend, zweite Mannschaft) mit dem Triathlon begonnen. Aber nun will er noch einmal nach Hawaii, am 8. Oktober 2016. „Vielleicht reichen dann fünf Minuten weniger zum Titel.“


Quelle: HNA.de

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Vielen Dank an .. spielt keine Rolle ;-) für die Erstellung des Berichts.

letzte Änderung am 10.02.2016 um 11:40 Uhr

Kommentare zu diesem Artikel:
Kein Einzeltraining kann diese Trainingseinheiten im Verein ersetzen. Wo kann man sich mit seinen Leistungen gegenseitig so pushen, wie hier. Und diese disziplinierte Kontrolle v einem Trainer, die ich nie vorher kennengelernt habe, über teilweise 60 Athleten zu haben ist schon genial. Mit Top - Athleten zusammen zu trainieren macht enorm viel Spaß und sie sind einem tolle Vorbilder.

von Jana am 23.01.2016 um 10:55 Uhr
Es ist der Teamgeist und die Trainer, die mir immer wieder beweisen, dass ich im besten Verein bin.

von Papa Speiche am 23.01.2016 um 10:40 Uhr
"GENIAL", "PERFEKT", "SUPER", "IRRE", "HAMMER"

von Sandra am 23.01.2016 um 07:38 Uhr
Dem gibt es nichts hinzuzufügen...stimmig, genial und eine tolle Anerkennung 😀

von Holger Braun am 23.01.2016 um 07:31 Uhr


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